In den meisten Immobilien ist Stauraum Mangelware, dabei ist oft ein ausreichendes Platzangebot im Keller und Schuppen sowie in der Garage und auf dem Dachboden vorhanden. Allerdings sind diese Räumlichkeiten häufig nicht richtig eingerichtet, um sie für das Verstauen von Gegenständen zu nutzen. Dazu gehören Büromaterialien, Elektrogeräte, Getränkekisten, Sportequipment, Winterausrüstung und Werkzeuge. Viele dieser Gegenstände sind extrem schwer und dazu noch sperrig, sodass sich normale Regale dafür nicht eignen, welche bei einer großen Belastung schnell wackeln oder sogar umfallen. Für das systematische Gestalten von Stauraum bieten sich belastbare Schwerlastregale an, welche viel Gewicht tragen können und direkt für Ordnung sorgen. Modellabhängig lassen sich die Regalsysteme flexibel erweitern und dem aktuellen Bedarf anpassen.

Schwerlastregale an die Standortbedingungen anpassen

Abhängig vom Standort sollten die Schwerlastregale den dort vorherrschenden Bedingungen entsprechen. Im Gegensatz zu temperierten Innenräumen spielen im Keller und auf dem Dachboden andauernde Kälte und Feuchtigkeit eine wichtige Rolle bei der Auswahl. Deshalb punktet in diesen Räumlichkeiten witterungsbeständiger Kunststoff mit einer langen Lebensdauer. Dagegen können Metallgestelle deutlich mehr Gewicht tragen und sind weitaus hitzebeständiger als Kunststoff. Metall verzieht sich nicht, dank einer verzinkten Legierung rostet es auch nicht. Im Innenbereich bieten sich stabile Holzregale für das Lagern von Getränkekisten und Wein an, um natürliche Wohnakzente zu setzen. Im toom Baumarkt stehen Regale aus unterschiedlichsten Materialien zur Auswahl, welche sich sowohl an den Bedarf als auch an die Standortbedingungen anpassen lassen. Sowohl online, als auch im Markt vor Ort kann gestöbert werden.

Die Planung der Regalsysteme

Schwerlastregale gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, mit denen sich das Raumangebot optimal ausnutzen lässt. Nicht nur beim Material, auch bei der jeweiligen Bauweise und den diversen Größenordnungen punkten die praktischen Regalsysteme. Zuerst sollte der Immobilienbesitzer den benötigten Stauraum kalkulieren. Sperrige Gegenstände brauchen deutlich mehr Platz als gut stapelbare Bücherkisten, in diesem Zusammenhang sind die Abstände zwischen den einzelnen Einlegeböden zu beachten. Oft verändert sich der Bedarf an Stauraum durch wechselnde Lebensbedingungen, dazu gehören neue Familienmitglieder oder in Eigenregie durchgeführte Renovierungsarbeiten. Für diese Fälle bieten sich variable und erweiterbare Regalsysteme an, welche sich nachträglich vergrößern lassen. Darüber hinaus spielt das Gewicht beim Verstauen von Lagergut eine maßgebliche Rolle. Fliesen, Werkzeuge und Zementsäcke wiegen deutlich mehr als Kinderspielzeug und Sportequipment. Deshalb ist die zulässige Traglast ein wichtiges Auswahlkriterium, welches aus Sicherheitsgründen nie überschritten werden darf.

Das Platzangebot am Abstellort richtig nutzen

Der vorhandene Platz im Lagerraum und individuelle Nutzungszweck bestimmen die Bauweise der Schwerlastregale. Deshalb im Vorfeld konkret ausmessen, wie groß das Platzangebot am jeweiligen Standort ist. Dabei ist ebenfalls die Deckenhöhe des Raumes zu beachten, die sich standortabhängig extrem unterscheiden kann. Auf dem Dachboden und im Keller sind die Decken oft viel niedriger, dagegen verfügen viele Schuppen über sehr hohe Ausmaße. Mit Eckregalen lässt sich auch ein begrenztes Platzangebot perfekt ausnutzen. Dagegen verfügen Fachbodenregale über großformatige Auflageflächen für enorme und sperrige Gegenstände. Mit der Hilfe von Schubladen, Seitentüren und Trennblechen lässt sich eine systematische Anordnung umsetzen. Bei Kragarmregalen halten horizontale Stützen das gelagerte Gewicht, dazu verstärken stabile Querstreben die gesamte Konstruktion. Beim Aufbewahren von längeren Brettern und Rohren sind dabei keine zusätzlichen Einlegeböden erforderlich. Auf diese Weise lassen sich mit Schwerlastregalen alle erforderlichen Gegenstände sicher und ordentlich aufbewahren.

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Veröffentlicht am: 25.10.2019 | Autor: Julius Hagen

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