Immobilien­makler Friedrichsfelde

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© OpenStreetMap – Geoportal Berlin

Für Immobilienbesitzer in Friedrichsfelde

Wenn man Friedrichsfelde erwähnt, dann denkt man zuerst an den Berliner Tierpark und als zweites an das imposante Schloss. Die Immobilienstruktur ist dafür weniger pompös. Man lebt in dem Lichtenberger Ortsteil größtenteils in sanierten Plattenbauten, aber es wird viel in die Verbesserung des Wohnumfeldes investiert. Rund drei Viertel der gesamten Fläche sind Grünfläche. Wenn Sie Ihre Immobilie in Berlin Friedrichsfelde verkaufen möchten, steht Ihnen ein Immobilienmakler in Friedrichsfelde kompetent zur Seite.

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Immobilienpreise in Berlin Friedrichsfelde

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Wer seine Immobilie über einen Makler in Friedrichsfelde verkaufen möchte, der bekommt mit etwas Glück einen guten Quadratmeterpreis, der sogar noch über dem Durchschnitt der Immobilienpreise in Lichtenberg liegt. Auf jeden Fall werden Sie gegenüber dem einstigen Kaufpreis eine erhebliche Wertsteigerung feststellen. Wenn Sie beispielsweise im Jahr 2007 eine kleine Eigentumswohnung zwischen 40 und 80m² gekauft haben, dann haben Sie dafür im Schnitt 1.512 Euro pro Quadratmeter ausgegeben. Schon ein Jahr später hat sich der Quadratmeterpreis um 608 Euro erhöht.

Blickt man auf die Bodenrichtwerte, die die Makler in Friedrichsfelde erstellt haben, dann kann man einige Preisschwankungen in beide Richtungen bemerken. Heute bekommen Sie über einen Immobilienmakler in Friedrichsfelde etwa 1.922 Euro für einen Quadratmeter in einer mittelgroßen Wohnung.

Zum Vergleich: Der Durchschnitt in Friedrichsfelde liegt nur bei 1796 Euro. Größere Wohnungen erzielen noch höhere Preise auf dem Immobilienmarkt. Eigentümer bekommen über einen Makler in Friedrichsfelde Höchstpreise bis zu 2.472 Euro/m².

Bodenrichtwertkarte Friedrichsfelde

Bodenrichtwertkarte immoeinfach. Auf Basis der amtlichen Werte des Gutachterausschusses für Grundstückswerte Berlin

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Grundstückspreise in Friedrichsfelde

Wer ein Haus mit Grundstück anbieten möchte, sollte sich in jedem Fall an einen erfahrenen Makler in Friedrichsfelde wenden. Denn die Preise innerhalb des Ortsteils können teilweise erheblich variieren. Der Makler kann mit dem größtmöglichen Gewinn Ihre Immobilie verkaufen und gegenüber dem Käufer Argumente anbringen, die die gesamte Immobilie aufwerten.

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Die Quadratmeterpreise für Grundstücke liegen in Friedrichsfelde ebenso wie die Preise für Wohneigentum über dem Durchschnitt in Lichtenberg, aber immer noch weit unter dem Berliner Durchschnitt.

Auf dem Immobilienmarkt in Friedrichsfelde gibt es wesentlich mehr Eigentumswohnungen als Häuser, die zum Verkauf stehen. Die Bebauungspläne sehen seit jeher vor allem mehrgeschossige Wohnhäuser vor, in denen moderne Mietwohnungen eingerichtet werden. Bei den Häusern handelt es sich vor allem um Reihenhäuser in den geplanten oder neu errichteten Wohnparks zum Beispiel in der Allee der Kosmonauten oder im Straßenzug Alt Friedrichsfelde.


Tabelle: immoeinfach – Ausgewählte Bodenrichtwerte Friedrichsfelde der vergangenen Jahre auf Basis des Immobilienpreis-Info des Gutachterausschusses

Diagramm: immoeinfach – Bodenpreisentwicklung Friedrichsfelde in den vergangenen Jahren

Die begehrtesten Grundstücke in Friedrichsfelde

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Die Preise für Immobilien hängen von ganz unterschiedlichen Faktoren ab und können hier nur exemplarisch genannt werden. Wenn Sie beispielsweise vor 10 Jahren ein Haus im Enckevortweg erworben haben, dann hat der Makler in Friedrichsfelde dafür etwa 140 Euro pro Quadratmeter angesetzt. Die Gegend ist ein mondänes, idyllisch angelegtes Villenviertel innerhalb von Friedrichsfelde, das rund um den Criegernweg angelegt wurde.

Die Bodenrichtwerte blieben eine Zeit lang stabil, bis sie ab 2013 mäßig um zunächst 10 Euro pro Quadratmeter anstiegen. Merkliche Preissprünge gab es ab 2015 von 170 auf 200 Euro und im Folgejahr noch einmal auf 240 Euro.

Wie viel Ihr Haus wert ist, kann Ihnen nur ein erfahrener Makler sagen. Er prüft die Bodenrichtwerte und zieht weitere Parameter wie die tatsächliche Lage des Grundstücks, die Anzahl der Zimmer und der Wohnfläche sowie Merkmale zur Sonderausstattung in die Kalkulation mit ein. Eine gute Preisbewertung ist die wichtige Basis dafür, dass Sie mit Ihrem Immobilienangebot auch die richtigen Interessenten ansprechen.

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Warum einen Immobilienmakler beauftragen

berlin friedrichsfelde hochhaus bemalte fassade baumDer Makler in Friedrichsfelde besitzt die nötigen Kontakte, um Ihre Immobilie schnellstmöglich auf den Markt zu bringen oder sie direkt zu verkaufen. Denn häufig hat ein Berliner Immobilienmakler bereits eine bestimmte Anzahl an Interessenten an der Hand, die auf der Suche nach Eigentum sind und vielleicht in Ihrer Immobilie genau das richtige gefunden haben.

Der Makler stellt in diesem Fall den Kontakt her, begleitet die Besichtigungen und Verkaufsverhandlungen bis zum rechtsgültigen Abschluss des Kaufvertrages. Andernfalls erstellt der Makler in Friedrichsfelde ein Exposé, in dem die Vorzüge der vakanten Immobilie präsentiert werden.

Anschließend sorgt der Immobilienmakler in Friedrichsfelde dafür, dass die Präsentation der Immobilie in allen relevanten Kanälen verbreitet wird. Er ist Ansprechpartner für Interessenten, koordiniert die Besichtigungstermine und ist Vermittler zwischen Eigentümer und Interessent. Der Makler in Friedrichsfelde hat das Know-how, den Immobilienverkauf bis zum Schluss zu begleiten.

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Die Ermittlung des besten Preises ist die eine Sache. Letztendlich geht es ja aber darum, zuverlässig und schnell den geeigneten Käufer zu finden. Mit dem richtigen Ablaufplan und allen wichtigen Unterlagen wird der geplante Immobilienverkauf zuverlässig zum Erfolg.

Wir wissen was zu beachten ist, kennen die Nebenkosten und die Notarkosten und achten selbstverständlich auch auf das Thema Steuern beim Immobilienverkauf. Sie sollen Zeit und Aufwand sparen und sich stets entspannt zurück lehnen können.

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Was Berlin Friedrichsfelde ausmacht

Friedrichsfelde besteht zwar überwiegend aus mehrgeschossigen Plattenbauten, ist aber überwiegend grün mit vielen Freizeitflächen und Innenhöfen. Hier leben sowohl Familien als auch ältere Menschen zusammen auf einem Kiez. Bedeutsam und damit auch für neue Eigentümer und Investoren interessant ist Friedrichsfelde wegen dem Tierpark und dem Schloss, das sich in diesem Ortsteil von Lichtenberg befindet.

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Die Plattenbauten haben einen hohen Sanierungsgrad und bieten jedem Bewohner ein modernes Wohnumfeld, an dem es auch in Sachen Infrastruktur an nichts mangelt. Es gibt ein dichtes Netz an Einrichtungen und Angeboten. Aus städtebaulicher Sicht ist Friedrichsfelde dreigeteilt – in Nord-, Süd- und Neu-Lichtenberg. Eine sehr begehrte Wohngegend ist das Hans-Loch-Viertel. Zwar ist auch hier die Plattenbauweise dominant, die jedoch durch geschickt angelegte Grünflächen wieder aufgewertet wird. Besonders interessant für Immobiliensuchende sind auch die Quartiere Victoriastadt und Weitlingkiez, die von zahlreichen historischen Gründerzeitbauten dominiert werden. Es gibt auch innerhalb von Friedrichsfelde einige Problemviertel. Der Immobilienmakler ist dabei sowohl für Verkäufer als auch für Eigentümer der erste Ansprechpartner.

Wissenswertes über Friedrichsfelde

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Auf den ersten Blick ist Friedrichsfelde vielleicht eine typische Plattenbausiedlung mit mehr oder weniger hohen Wohnhäusern, die teils noch aus den 1920er und 1930er Jahren stammen. Auf den zweiten Blick ist der Lichtenberger Ortsteil aber viel mehr. Denn hier befindet sich auch der weithin bekannte Tierpark in Friedrichsfelde, der in einem Ortsteil liegt, der sich seine grüne und ruhige Seite bewahrt hat. Auf dem sogenannten Hochhauspfad kann man den Ort am besten kennenlernen. Man kann hier von Hochhaus zu Hochhaus und einer Infotafel zur nächsten laufen und dabei sehr viel über die Geschichte von Friedrichsfelde erfahren. In der Splanemann-Siedlung beispielsweise wurde erstmalig in Deutschland mit dem Bau mit vorgefertigten Bauteilen experimentiert. Man lernt während dieser Tour beispielsweise, was die Plattenbautypen Q3, QX oder WHH GT 18 voneinander unterscheidet. An den Betonfassaden befindet sich noch die typische Nachwendebemalung – die in Richtung des Zoos sprichwörtlich immer animalischer wird.

Das Schloss Friedrichsfelde

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Das Schloss in Friedrichsfelde ist neben dem Tierpark die zweite Attraktion des Stadtteils. In der Mitte des 17. Jahrhunderts begann die Entwicklung des ursprünglichen Dorfes zu einem Herrensitz, aus dem später sogar eine Residenz wurde. 1685 baute Benjamin Raule ein Lustschloss im holländischen Stil, dem im Laufe der Zeit immer weitere Flächen angeschlossen wurden. 1696 gehörte ihm das gesamte Dorf, das sich als Gesamtanlage mit Gärten, Kunst und Natur zeigte. Nach dem Sturz des Eigentümers ging das Schloss wieder in den Besitz des Kurfürsten Friedrich III über. Der Ort wurde in Friedrichsfelde umbenannt. Neue Besitzer kamen und bauten das Schloss weiter aus. Es entstanden Wach- und Küchengebäude. Ab 1976 begannen Sanierungs- und Stabilisierungsmaßnahmen des Schlosses, das sich heute in der Hand des Fördervereins von Tierpark und Zoo Berlin e.V. befindet. Hier finden regelmäßig Konzerte und Veranstaltungen statt

Der Berliner Tierpark in Friedrichsfelde

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Er dürfte wohl fast jedem – Berliner oder nicht Berliner – bekannt sein: Der Tierpark in Friedrichsfelde. Es handelt sich dabei um den größten Landschaftstiergarten in Europa. Hier leben 9.000 exotische Tiere, die sich auf eine weitläufige Parklandschaft verteilen. Der Tierpark ist insgesamt 160 Hektar groß. Friedrichsfelde ist damit nicht nur die Heimat von 51.000 Menschen, sondern auch von Kamelen, Flamingos, Giraffen – und Elefantenherden.

Da Sie die Anlage zu Fuß kaum bewältigen können, steigen Sie am besten in die kostenlose Tierparkbahn ein. Für Bewohner in Friedrichsfelde lohnt sich eine Dauerkarte allemal. Regelmäßig finden hier spannende Events und Veranstaltungen statt. Auch Kindergeburtstage können im Tierpark Friedrichsfelde ausgerichtet werden.

Geschichtlicher Hintergrund zu Friedrichsfelde

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Der erste historische Nachweis von Friedrichsfelde stammt aus dem Jahr 1265 in der Erwähnung vom Pfarrer Ludwig zu Rosenfelde. Nach ihm wurde der Ort zunächst auch benannt und hieß bis in das späte Mittelalter Rosenfelde. 1695 ließ der Holländer Benjamin Raule ein eigenes Landhaus auf diesem Gebiet errichten. Er war seines Zeichens der Generaldirektor der kurfürstlichen Marine. Mit dem Landhaus entstand der bis heute erhaltene Kern des späteren Schlosses. Ursprünglich im holländischen Stil errichtet, wechselte das Landhaus immer wieder den Besitzer und jeder Besitzer veränderte es baulich nach seinem eigenen Geschmack. Daher findet man im heutigen Schloss von Friedrichsfelde auch so unterschiedliche Baustile. 1699 wurden Schloss und gut dann nach dem aktuellen Besitzer dem Kurfürsten Friedrich III. in Friedrichsfelde umbenannt.

Ein idyllischer Schlossgarten entsteht in Friedrichsfelde

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Der bekannte Gartenarchitekt Peter Joseph Lenné gestaltet den Schlosspark in Berlin-Friedrichsfelde nach seinen künstlerischen Vorstellungen. Es entstand ein Landschaftsgarten, der das ursprüngliche Achsensystem und das Kanalsystem beibehielt. Seit 1881 gibt es in Berlin-Friedrichsfelde einen eigenen Zentralfriedhof, der zunächst als Begräbnisplatz für die ärmeren Schichten genutzt wurde. Später entwickelte er sich zum Prominentenfriedhof, in dem viele Größen aus dem politischen, dem geistigen und kulturellen Umfeld des 20. Jahrhunderts ihre letzte Ruhe fanden. 1907 eröffnet die Industriebahn Tegel-Friedrichsfelde, die Gleisanschlüsse an über 100 Betriebe besitzt. Damit war der Grundstein für die weitere Entwicklung des Ortes gelegt. In den 20ger Jahren wurden die Wohnkarrees in Friedrichsfelde zu dem Experimentierfeld des sogenannten Neuen Bauens. Es entstanden Wohnquartiere wie der Ulmenhof, der Sonnenhof, der Pappelhof und der Erlenhof. 1930 konnte die U-Bahn-Strecke Friedrichsfelde-Alexanderplatz fertiggestellt werden.

Zeit der Weltkriege

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Das NS-Regime kommt an die Macht und zerstört im Zuge dessen das Denkmal für die gefallenen und ermordeten Sozialisten und mit ihm auch der Gedenkort “Sozialistenfriedhof” auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde. Am Triftweg entsteht ein Arbeitslager, das zwischen 1940 und 1945 25.000 ausländische Zwangsarbeiter bis zur Erschöpfung trieb. Es starben 3000 Menschen unter diesen Bedingungen. Nach der Zerstörung der Dorfkirche wurde zwischen 1950 und 1952 ein neuromanischer Backsteinbau der evangelischen Kirche errichtet. Bis 1960 wohnte der Großteil der Friedrichsfelder Bevölkerung in industriell gefertigten Häuser. Ab da entstanden dann an der heutigen Straße Alt-Friedrichsfelde und an der Frankfurter Allee Großsiedlungen und kleinere Wohnquartiere. 1973 wird die Verlängerungsstrecke der U5 bis zum Tierpark in Betrieb genommen.

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