Immobilien­makler Heiligensee

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Für Immobilienbesitzer in Heiligensee

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© OpenStreetMap - Geoportal Berlin

Der Reinickendorfer Bezirk Heiligensee war einst ein beschauliches Dorf, das zwischen der Havel und der Halbinsel Heiligensee lag. Bis heute dominiert hier die Beschaulichkeit ausgedehnter Rapsfelder. Man sagt, wer einmal in Heiligensee gelebt hat, möchte nie wieder fort. Man lebt hier mit viel Freiraum in Einfamilienhäusern, modernen Wohnanlagen und umgebauten Bauernhöfen. Wer seine Immobilie in Berlin Heiligensee verkaufen möchte, der wird keinen Mangel an Kaufinteressenten haben.

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Immobilienpreise in Berlin-Heiligensee

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Die Immobilienmakler in Heiligensee erzielen überdurchschnittlich hohe Preise beim Verkauf von Eigentumswohnungen. Im Jahr 2017 bekamen die Immobilienmakler in Heiligensee für eine mittelgroße Wohnung zwischen 40 und 80 Quadratmeter bis zu 4913 Euro/m².

Innerhalb der letzten 10 Jahre haben sich die Preise in diesem Ortsteil nahezu verdoppelt. Diese stetige Preissteigerung ist an den Immobilienpreisen in Reinickendorf insgesamt erkennbar.

Bodenrichtwertkarte Berlin-Heiligensee

Bodenrichtwertkarte immoeinfach. Auf Basis der amtlichen Werte des Gutachterausschusses für Grundstückswerte Berlin

Grundstückspreise in Heiligensee

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Wenn Sie einen Berliner Immobilienmakler mit dem Verkauf eines Hauses in Berlin-Heiligensee beauftragen, dann wird er zunächst den Wert Ihrer Immobilie ermitteln. Neben dem Zustand des Hauses und der Lage sind auch die Bodenrichtwerte in diesem Ortsteil entscheidend für eine realistische Bewertung.

Jeder Bezirk ist in verschiedene Bodenrichtwertzonen unterteilt. Diese Richtwerte spiegeln die Entwicklung der Immobilienpreise in Berlin-Heiligensee wieder. Ein erster Blick auf diese Bodenrichtwerte zeigt bereits, dass Heiligensee zu einem der teureren Ortsteile in Berlin Reinickendorf gehört.

Die Grundstückspreise liegen hier zwischen 220 Euro und 350 Euro pro Quadratmeter. Es gibt hier also keine großen Unterschiede zwischen den einzelnen Straßenzügen. Jeder, der in Heiligensee über einen Makler eine Immobilie verkaufen möchte, kann also mit einem guten Gewinn rechnen.

Tabelle: immoeinfach - Ausgewählte Bodenrichtwerte Heiligensee der vergangenen Jahre auf Basis des Immobilienpreis-Info des Gutachterausschusses

Diagramm: immoeinfach - Bodenpreisentwicklung Heiligensee der vergangen Jahre

Die begehrtesten Grundstücke in Heiligensee

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Zu den vergleichsweise günstigsten Straßenzügen gehört der Regenwalder Weg, benannt nach einer früheren Stadt in der Provinz Pommern. Hier wohnt man in kleineren Einfamilienhäusern in einer Gegend, in der man die Nachbarn noch beim Namen kennt. Die Bodenrichtwerte haben sich hier in den vergangenen 10 Jahren von durchschnittlich 130 Euro auf 220 Euro für den Quadratmeter entwickelt.

Noch höhere Preise erzielen Immobilienbesitzer über einen Makler, wenn sie im Bereich von Alt-Heiligensee verkaufen wollen. Hierbei handelt es sich um den alten Dorfkern des Bezirkes, die einstige „Dorfaue“. Es gibt dort viel Grün, baumbewachsene Alleen und Fassaden mit weißen Klinkersteinen. Im Jahr 2017 zahlten Käufer durchschnittlich 350 Euro für den Quadratmeter an den Immobilienmakler in Heiligensee. In derselben Preiskategorie liegt auch die Sandhauser Straße. Hier liegt auch die beliebte Badestelle am Heiligensee.

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Warum einen Immobilienmakler beauftragen

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Stehen Sie als Immobilienbesitzer vor der Frage, ob Sie Ihr Eigentum selbst oder über einen Immobilienmakler verkaufen wollen, dann sollten Sie die Entscheidung zugunsten des Maklers in Heiligensee treffen. Der Makler kennt den Ortsteil samt seiner Vorzüge, hat ebenso die angrenzenden Ortsteile Tegel, Frohnau und Konradshöhe im Blick,  und erstellt ein aussagekräftiges Exposé von Ihrem Haus. Dadurch werden solvente Interessenten über das Angebot informiert.

Der Makler kann eine realistische Bewertung vornehmen und ermittelt anhand der Bodenrichtwerte, der Lage, der Ausstattung und des allgemeinen Modernisierungszustandes des Hauses den Wert. Das ist die Basis für die Verhandlung zwischen Käufer und Verkäufer.

Der Immobilienmakler in Heiligensee vereinbart Besichtigungstermine und ist während des gesamten Verkaufsprozesse Ihr Ansprechpartner. Ist ein Käufer gefunden, übernimmt der Makler in Heiligensee auf Wunsch die gesamte Vertragsgestaltung. Sie können sicher sein, dass der Verkaufsprozess Ihres Hauses in Berlin Heiligensee über den Immobilienmakler rechtssicher abgewickelt wird.

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Die Ermittlung des besten Preises ist die eine Sache. Letztendlich geht es ja aber darum, zuverlässig und schnell den geeigneten Käufer zu finden. Mit dem richtigen Ablaufplan und allen wichtigen Unterlagen wird der geplante Immobilienverkauf zuverlässig zum Erfolg.

Wir wissen was zu beachten ist, kennen die Nebenkosten und die Notarkosten und achten selbstverständlich auch auf das Thema Steuern beim Immobilienverkauf. Sie sollen Zeit und Aufwand sparen und sich stets entspannt zurück lehnen können.

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Was Berlin-Heiligensee ausmacht

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Durch die Lage am Rande der Großstadt an der Grenze zum Brandenburger Landkreis Oberhavel hat sich Heiligensee als Ortsteil mit ansprechender Wohnqualität etabliert. Das Dorf liegt etwas abgeschieden von den anderen Reinickendorfer Ortsteilen zwischen Havel und Tegeler Forst und hat sich gerade deswegen seinen idyllischen und ländlichen Charme erhalten.

Interessenten, die sich nach geeigneten Immobilien umschauen, finden in Heiligensee vor allem Einfamilienhäuser mit Vorgärten, die ein kleinbürgerliches Flair verbreiten. Zum Ortsteil gehören außerdem die Ortslage Schulzendorf und die Borsigsiedlung, die in den 1930er Jahren für die Arbeiter der Borsigwerke erbaut wurde. Hier im nordöstlichen Ortsbereich dominieren meist kleine, einfache Häuser.

Aufgrund des kleinstädtischen Charakters werden die Wohngebiete des Orts bei Immobilienmaklern meist von Familien und Ruheständlern angefragt.

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Wissenswertes über Heiligensee

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Heiligensee liegt im Nordwesten des Berliner Bezirks Reinickendorf und damit unmittelbar an der Grenze Berlins zum Landkreis Oberhavel mit seinen Städten Hohen Neuendorf und Hennigsdorf. Östlich und südlich des rund 10,7 km² großen Ortsgebiets liegen Frohnau, Tegel und Konradshöhe, während im Westen der Nieder Neuendorfer See eine natürliche Begrenzung bildet. Der Reinickendorfer Ortsteil hat rund 17.800 Einwohner (Stand 31. Dezember 2014) und ist nach dem gleichnamigen See, einem mit der Havel verbundenen Landsee, benannt. Heiligensee wird von Neu-Reinickendorfern und Besuchern, die am Rande der Hauptstadt Ruhe und Natur suchen, für seinen dörflichen Charakter geschätzt.

Der naturnahe Charme des historisch gewachsenen Ortsteils spiegelt sich zum einen in den „Baumbergen“ wider, eine zum Ende der Eiszeit entstandene Binnendünenlandschaft, die von den Franzosen als Manövergebiet genutzt wurde und nun zum Landschaftsschutzgebiet Tegeler Forst gehört.

Eine Besonderheit sind zum anderen zwei große Felder inmitten des Ortsgebiets, die bis heute von der großen Bedeutung der Landwirtschaft in Heiligensee zeugen. Das Mittelfeld an der Straße Am Dachsbau und dass an der Heiligenseestraße gelegene Südfeld werden nach wie vor bewirtschaftet. Attraktiv ist nicht zuletzt die direkte Lage am Nieder Neuendorfer See, der sich mit Promenade, Seebad und einer Anlegestelle für Fahrgastschiffe als beliebtes Ausflugsziel für Naherholungssuchende präsentiert.

Wirtschaftsstandort Heiligensee

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Noch bis vor etwa 100 Jahren lebten die Menschen in Heiligensee überwiegend von der Landwirtschaft. Bis heute gibt es hier bewirtschaftete Felder wie das Südfeld an der Heiligenseestraße oder das Mittelfeld Am Dachsbau. Im 21. Jahrhundert ist der Ortsteil als Wirtschaftsstandort vor allem für den Firmensitz von Underberg bekannt.

Das Traditionsunternehmen mit dem berühmten Magenbitter ist seit mehr als 100 Jahren an der Hennigsdorfer Straße ansässig. Hier wird auch der bekannte Boonekamp abgefüllt. In unmittelbarerer Nähe produzierte die Firma Tetra-Pak bis 2013 ihre gleichnamigen Verpackungen. Verkehrstechnisch ist der Ortsteil durch mehrere Buslinien und durch eine S-Bahnlinie mit den beiden Bahnhöfen Heiligensee und Schulzendorf angebunden.

Die Borsig-Siedlung in Berlin-Heiligensee

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Heiligensee wird vor allem von Einfamilienhäusern und idyllischen Vorgärten dominiert. In der Borsig-Siedlung stehen jedoch bis heute Mehrfamilienhäuser, Reihen- und Doppelhäuser mit für den Ortsteil vergleichsweise günstigen Mieten. Die Siedlung wurde in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts errichtet. Es handelt sich hier um die Werkssiedlung der August Borsig GmbH und der AEG Henningsdorf.

In den Häusern lebten die Werksarbeiter mit ihren Familien. Die kleinen Häuser besaßen meistens nicht viel mehr als 2 Zimmer, Küche und eine Toilette über den Hof. Heute lebt man hier sehr ruhig und zurückgezogen und kann dennoch die Großstadt mit ihrem Trubel und den Ladengeschäften schnell erreichen.

Geschichte Heiligensee

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Heiligensee fand erstmals im Jahr 1308 urkundliche Erwähnung, als von dem Verkauf einer Wiese an das Benediktinerinnen-Nonnenkloster berichtet wurde. Zur Entwicklung des Orts trug seit jeher die Fährverbindung über die Havel bis nach Spandau bei, die von Ritter Johann von Bredow errichtet und bereits 1313 in einem Dokument erwähnt wurde.

Die Fähre erfuhr bis zu Beginn des 16. Jahrhunderts aufgrund fehlender Straßen- und Brückenverbindungen eine starke Nutzung und trug später zur Entwicklung Heiligensees als Ausflugsort mit Restaurants, Wassersport, Angelvereinen und Badebetrieb bei.

Das ursprüngliche Angerdorf, das heutige Alt-Heiligensee, liegt auf einer Landzunge zwischen der Havel und dem gleichnamigen Heiligensee und wuchs später weiter nach Nordosten sowie entlang der Havel nach Süden. Noch heute zeugen zahlreiche Bauwerke von dem historischen Angerdorf Heiligensee, darunter die alte Dorfkirche aus dem 16. Jahrhundert, das Spritzenhaus und Amtshaus in direkter Nähe und die Schmiedewerkstatt.

Eingemeindung und Erweiterung des Ortskerns

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Nach der Eingemeindung nach Berlin im Jahr 1920 erfolgte die zunehmende Bebauung der Gebiete zwischen dem alten Dorf und der Ruppiner Chaussee, wodurch sich das Ortsgebiet um den Bereich Neu-Heiligensee erweiterte.

Nordöstlich der Chaussee wurde 1935 die Werksiedlung für die Arbeiter des Unternehmens Borsig errichtet, eine reine Arbeitersiedlung mit kleinen Häusern, die im Süden an die früheren Flakkasernen von 1937 angrenzt. Diese wurden zwischen 1945 und 1952 von den französischen Alliierten genutzt und beherbergen heute eine Polizeistation, eine Feuerwehrschule und eine Justizvollzugsanstalt.

Nur wenige Hundert Meter entfernt beginnt die Ortslage Schulzendorf, die sich durch den Bau eines Teerofens 1708 entwickelte und im Jahr 1801 35 Einwohner hatte.

Mythen und Legenden rund um Heiligensee

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Der Reinickendorfer Ortsteil ist sprichwörtlich reich an Sagen und Legenden. In der Kirche von Wilsnack, die von Raubrittern zerstört wurde, kam es angeblich zu Erscheinungen blutiger Hostien. Seitdem wurde dieser Ort zur Pilgerstätte für tausende Gläubige. Heiligensee bekam daher schon frühzeitig eine touristische Bedeutung.

Man errichtete hier Gaststätten speziell für Ausflügler sowie Badestellen am Heiligensee. Außerdem gibt es noch die Sage um die weiße Frau am Schifferberg. Sie wurde angeblich an einem Sonntag von Kindern am Johannestag in den Mittagsstunden gesehen.

Es soll sich dabei um eine germanische Göttin handeln, die zu früheren Zeiten auf den Baumbergen verehrt wurde. Vielleicht war sie auch die Namensgeberin dieses „heiligen Ortes“, denn die Namensgebung ist bis heute ungeklärt.

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