Immobilien­makler Köpenick

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Für Immobilienbesitzer in Köpenick

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© OpenStreetMap – Geoportal Berlin

Den Berliner Bezirk Köpenick kann man sich vor seinem inneren Auge als einen grünen Ort vorstellen mit vielen Wiesen und Feldern und einem Stück vom Großen Müggelsee. Überregional bekannt ist Köpenick wegen seiner bunten Festivals. Viele Häuser haben sich hier noch ihren historischen Charakter bewahrt.

Immobilienpreise in Berlin-Köpenick

In Köpenick können Immobiliensuchende immer mal wieder ein echtes Schnäppchen machen. Die Immobilienpreise liegen noch unter dem Berliner Durchschnitt, steigen aber kontinuierlich an. Hauptsächlich befinden sich mittelgroße Wohnungen zwischen 40 und 80m² auf dem Immobilienmarkt. Je nach Ortsteil bekommen Eigentümer für diese Immobilien zwischen 1200 Euro und 3100 Euro für den Quadratmeter. Der aktuelle Durchschnittspreis für Immobilien dieser Größe liegt zwischen 1800 und 2000 Euro. Die niedrigsten Preise bekommen die Makler in Köpenick für Eigentum im Ortsteil Müggelheim. Zu den teureren Pflastern gehört dagegen Friedrichshagen. Ein Blick auf die Entwicklung der Immobilienpreise in den vergangenen 10 Jahren zeigt einen deutlichen Aufwärtstrend. Es lohnt sich also mehr denn je, seine Wohnung über einen Makler in Köpenick zu verkaufen.

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Bodenrichtwertkarte Berlin-Köpenick

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Bodenrichtwertkarte immoeinfach. Auf Basis der amtlichen Werte des Gutachterausschusses für Grundstückswerte Berlin

Grundstückspreise in Köpenick

Wer ein Haus in Köpenick besitzt, der hat fast immer einen tollen Blick ins Grüne. Die tolle Aussicht ist für Makler ideal, um das Haus potenziellen Käufern zu präsentieren und damit im Exposé zu werben. Die Immobilienmakler erzielen in Köpenick Quadratmeterpreise, die noch leicht unter dem Berliner Durchschnitt liegen. Dennoch sind in der Spitze bereits bis zu 340 Euro für den Quadratmeter möglich. Besonders begehrt auf dem Markt sind Immobilien in Friedrichshagen am Fürstenwalder Damm, in der Assmannstraße und der Bruno-Wille-Straße. Die Immobilienpreise haben sich hier in den vergangenen sechs Jahren mehr als verdoppelt. Etwas weniger können Eigentümer von Immobilien in Müggelheim verlangen. Dort liegen die aktuellen Durchschnittspreise bei 140 Euro. Allerdings ist zu bemerken, dass auch in diesem Bereich die Immobilienpreise wahre Preissprünge machen, denn seit 2015 zahlen Käufer ganze 40 Euro mehr an den Hauseigentümer.

Bodenpreisentwicklung in Köpenick

Diagramm: immoeinfach – Bodenpreisentwicklung Köpenick in den vergangenen Jahren

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Tabelle – Bodenrichtwerte in Köpenick

Tabelle: immoeinfach – Ausgewählte Bodenrichtwerte Köpenick der vergangenen Jahre auf Basis des Immobilienpreis-Info des Gutachterausschusses

Das ist Ihr Haus in Köpenick wert

Bei den genannten Preisen handelt es sich lediglich um Richtwerte, keine absoluten Preise. Den realen Wert Ihrer Immobilie kann nur ein Makler in Köpenick ermitteln, der die Immobilienlandschaft und die Nachfrage kennt und sich Ihr Objekt genau angesehen hat.

Der Verkehrswert des Hauses hängt nicht nur von der Lage innerhalb eines Ortsteils ab, sondern auch vom Zustand des Hauses oder der Ausstattung der Eigentumswohnung. Wenn Sie als Eigentümer einen ersten Eindruck davon bekommen wollen, was Ihr Haus wert ist, dann werfen Sie einen Blick auf die Bodenrichtwerte. Diese Zahlen wurden von den Maklern in Köpenick erhoben und zeigen, zu welchen Preisen die Immobilien in der Nachbarschaft in den vergangenen Jahren verkauft wurden. Sie erkennen daraus nicht nur die aktuellen Durchschnittspreise, sondern auch, wie sich die Immobilienpreise in den vergangenen Jahren entwickelt haben und wann der beste Zeitpunkt ist, Ihr Eigentum zu verkaufen.

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Warum einen Immobilienmakler beauftragen

Ein Haus ist immer eine Wertanlage. Als Eigentümer sind Sie also daran interessiert, Ihr Haus für den bestmöglichen Preis zu verkaufen. Daher sollten sie sich an einen Immobilienmakler in Köpenick wenden. Mit seiner Erfahrung und seinem Know-how gelingt es ihm, schnell einen geeigneten Käufer zu finden. Der Makler ist in allen Fragen Ihr persönlicher Ansprechpartner, den Sie jederzeit erreichen können. Er ermittelt in erster Instanz den Immobilienwert. Als Eigentümer müssen Sie sich nicht an diese Empfehlung halten, sollten sich jedoch möglichst dicht daran orientieren. Andernfalls kann es Ihnen passieren, dass Sie das Haus unter oder über Wert anbieten und entweder keine Interessenten finden oder Verluste machen. Der Makler präsentiert die besten Seiten Ihrer Immobilie in einem Exposé, das er in allen relevanten Portalen veröffentlicht. Der Makler in Köpenick ist der Ansprechpartner für Interessenten, beantwortet ihre Fragen und führt in Absprache mit dem Makler die Besichtigungen durch. Haben sich die Parteien auf einen Verkaufspreis verständigt, dann begleitet der Makler den Hausverkauf bis zur Rechtsgültigkeit.

Was Berlin-Köpenick ausmacht

Köpenick nennt sich selbst stolz den schönsten und flächenmäßig auch größten Stadtteil Berlins. Mit 121.000 Menschen leben hier 3,4 Prozent aller Berliner auf 14,3% der gesamten Berliner Fläche. Damit ist Köpenick auch gleichzeitig der am dünnsten besiedelte Stadtteil. Seit 2001 ist der Bezirk mit Treptow zu einem Großbezirk Treptow-Köpenick zusammengewachsen. Und noch mehr Zahlen. Ganze 75 Prozent des Berliner Bezirkes Köpenick bestehen aus Wäldern, Wiesen und Gewässern, Landschaft- und Naturschutzgebieten. Diese natürliche Idylle macht unter anderem den hohen Wohnwert von Köpenick aus. Wer nach Köpenick zieht, liebt kleinstädtische Idylle und möchte etwas abseits des Berliner Trubels wohnen. Zu den Schmuckstücken auf dem Immobilienmarkt gehören die historischen Häuser in der bezaubernden Altstadt. Zu den Superlativen – größter Bezirk, größtes Waldgebiet und geringste Einwohnerdichte in Berlin reiht sich noch eine weitere: In Köpenick steht mit dem Müggelberge die höchste Erhebung der Hauptstadt. Landschaftlich direkt mit dem Müggelsee verbunden, kann man von hier aus tolle Ausflüge auf dem Wasser unternehmen.

Wissenswertes über Köpenick

Abseits des Trubels und doch mitten im Leben – so beschreibt sich Köpenick selbst. In den ausgedehnten Waldgebieten haben die Einheimischen einen hohen Freizeitwert. Man kann hier wandern, Nordic Walken, Joggen oder Radfahren und Skaten. Wen es ans Wasser zieht, der wird hier ebenfalls nicht enttäuscht werden. Der Bezirk Köpenick wird durchzogen von kleinen Weihern, Flüssen und er grenzt an den großen Müggelsee. Menschen von außerhalb zieht vor allem das Schloss Köpenick an. Es ist ein noch gut erhaltenes Schloss, das einst von den Hohenzollern bewohnt wurde und immer wieder eine Reise wert ist. Regelmäßig finden hier Ausstellungen statt, in denen historische Möbel und Teppiche sowie andere Kunstgegenstände aus der Zeit der Renaissance, des Barock und des Rokoko ausgestellt werden. In Köpenick leben etwas über 60.000 Menschen auf einer Fläche von 35km². Es gibt über die S-Bahn Köpenick sowie über Busse und Straßenbahnlinien einen

Der Hauptmann von Köpenick

Man kann nicht von Köpenick berichten, ohne nicht den legendären Schelmenstreich des Hauptmanns von Köpenick zu erwähnen. In Köpenick lebte zum Anfang des 20. Jahrhunderts ein vorbestrafter Schuster namens Wilhelm Voigt. Am 16. Oktober 1906 besorgte er sich eine gebrauchte Hauptmannsuniform aus einem Fundus. Darin nahm er 10 Wachsoldaten unter seinen Befehl und besetzte mit ihnen gemeinsam das Köpenicker Rathaus. Er verhaftete den Bürgermeister, konfiszierte die Stadtkasse und verschwand damit. In seiner authentischen Rolle als der Hauptmann von Köpenick verspottete er mit dieser Aktion den deutschen Untertanengeist und machte den Militärgehorsam lächerlich. Überlieferungen zufolge soll darüber selbst der Kaiser gelacht haben. Die Geschichte wurde vielfach in Literatur, Theater und Liedern verarbeitet.

Köpenick in der Zukunft: Aussichten und Perspektiven

Die „Stadt am Wasser“, wie die Köpenicker Altstadt liebevoll genannt wird, entwickelt sich kontinuierlich weiter. Sie hat große Potenziale, was den Tourismus anbelangt und hat auch in Sachen Arbeit und wohnen viel zu bieten. Die Bausubstanz der meisten Gebäude steht unter Denkmalschutz, was aber kein Hindernis, sondern allenfalls eine Bereicherung ist. Man hat ein Interesse daran, den städtischen Grundriss für die städtebaulichen Planungen zu verwenden und sich auch in der Zukunft daran zu orientieren. Es ist noch viel geplant. So sollen beispielsweise der Einzelhandel, das Gastgewerbe sowie Dienstleistungen und Kultureinrichtungen aufgestockt werden. Die Ausflugsdampfer locken schon jetzt viele Besucher an, die den Bezirk beleben und Arbeitsplätze schaffen. Perspektivisch sollen die Verkehrsverhältnisse noch weiter verbessert werden.

Geschichte Köpenick

Der Stadtname „Köpenick“ geht auf ein slawisches Wort für 2Erdhügel“ zurück. „kopa“ und „nik“ lässt sich übersetzen mit „Ansiedlung auf einem Erdhügel“§. Die Slawenhatten hier tatsächlich im 8. Jahrhundert einen Burgwall errichtet, auf der die Hauptburg stand. Man hatte von hier aus einen freien Blick auf die umliegende Region und konnte Ungemach frühzeitig vorhersehen. Im 12. Jahrhundert wurden die Slawen dann durch die Askanier vertrieben. 1209 wurde der Ort dann erstmals urkundlich erwähnt. Köpenick war immer darauf bedacht, seine Eigenständigkeit zu bewahren. Dabei stellten sich große Widerstände durch die günstige Lage der Burg entgegen. Wer sie besaß, konnte die Zufahrtswege kontrollieren. Nach Kämpfen und Streitigkeiten wechselte die Burg in den folgenden Jahrhunderten regelmäßig ihren Besitzer. Im Jahr 1416 ging sie in den Besitz von Otto von Lossow über.

Große Armut in Köpenick

Um der großen Armut des Städtchens zu begegnen, gestattete der Eigentümer den Menschen, einen Markt abzuhalten, um ihre Waren zu verkaufen und so eine zusätzliche Einnahmequelle zu bekommen. Köpenick war baufällig und musste dringend saniert werden. Hökerinnen verkauften auf diesem Markt Selbstgemachtes, während Gaukler und andere Unterhaltungskünstler Kunststücke vorführten. 1451 bekamen die Fischer die sogenannte Fischereigerechtigkeit und durften am rechten Dahmeufer angeln und auch die umliegenden Gewässer ohne Einschränkung befischen. 1451 kam es nach dieser Änderung erstmalig zum sogenannten „Grenzzug in Köpenick“, aus dem sich später ein Volksfest entwickelte und das bis 1874 gefeiert wurde. Die Fischer befuhren zum ersten Mal ihre neuen Fanggebiete, während an Land die Grenzhügel den neuen Besitzständen angepasst wurden. Am Abend floss reichlich Bier und Fische rösteten über den Feuern.

Das Edikt von Potsdam

Dieses Edikt spielt eine große Rolle in der Köpenicker Geschichte. Es wurde am 29. Oktober 1685 vom Kurfürsten der Mark Brandenburg erlassen, der darin den in Frankreich verfolgten Hugenotten eine neue Zuflucht versprach. Dadurch kamen hochrangige Menschen in das verträume Köpenick, das nun von Tuchmachern, Seidenwebern, Bierbrauern, Advokaten und Medizinern bevölkert wurden. Diese Menschen trugen erheblich zum wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt bei. Die Textilherstellung wurde der dominierende Wirtschaftsfaktor der gesamten Mark Brandenburg. Schon 1705 durften drei Jahrmärkte in Köpenick veranstaltet werden, außerdem fanden mittwochs und samstags Wochenmärkte statt. Köpenick wurde zu einem begehrten Handelsplatz.

Die industrielle Revolution in Köpenick

Durch die im 19. Jahrhundert einsetzende industrielle Revolution veränderte sich auch Köpenick entscheidend. 1828 wurde hier die erste Dampfmaschine in der Papierfabrik Rosenheim in Betrieb genommen. Immer neue Berufszweige kamen nach Köpenick. Henriette Lustig rief das Wäschereigewerbe ins Leben, die erstmals die Idee hatte, Kundenwäsche daheim zu waschen. 20 Jahre später haben es bereits 200 solcher Wäschereien in Köpenick. Hinzu kamen Färbereien und kleine Salons, die sich auf die Glättung der Wäsche spezialisierten. 1888 eröffnete in Köpenick eine Bronzegießerei, die bald internationalen Ruhm erlangte. In ihr entstand die berühmte Goldelse auf der Siegessäule. Köpenick wurde verkehrsmäßig hervorragend erschlossen und Eisenbahn- und Dampfverbindungen entstanden. Köpenick wurde außerdem immer mehr als Ausflugsziel entdeckt und konnte bald auch den Tourismus als zusätzliche Einnahmequelle etablieren.

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