Veröffentlicht am: 27.01.2022 | Author: Julius Hagen

Wann sollte man das eigene Haus verkaufen?

Das Eigenheim zu verkaufen, ist sowohl eine finanzielle als auch eine emotionale Entscheidung, die Sie wohlüberlegt treffen sollten. Für einen derartig wichtigen Schritt gibt es viele verschiedene individuelle Anlässe, wie zum Beispiel Probleme oder lebensverändernde Ereignisse. In diesem Beitrag finden Sie einige gute Gründe, warum es keinen Sinn mehr macht, das eigene Haus weiterhin zu bewohnen. Wir möchten Sie bei so einer weitgehenden und schwerwiegenden Entscheidung unterstützen und stehen Ihnen gerne beratend zur Seite. Natürlich helfen wir Ihnen auch beim Immobilienverkauf in Berlin.

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Wann Haus verkaufen – Die 6 häufigsten Gründe

1. Neues Leben, neue Liebe oder neuer Job

Laut Statistiken gehen die meisten Deutschen in ihrem Leben nicht nur eine Beziehung ein. Der Lebensmittelpunkt kann sich aber auch einmal mit dem Lebenspartner ändern.

Ein nicht abbezahltes Eigenheim, welches damals noch mit dem Expartner gekauft wurde, stellt häufig eine Barrikade für die neue Liebe dar. Der neue Partner möchte ungern auf die Spuren seines Vorgängers wandeln. Wer dem neuen Liebesglück eine Chance geben möchte, sollte der alten Liebe (samt Eigenheim) den Laufpass geben.

Um die Leiter der Karriere aufsteigen zu können, müssen Angestellte stets mobil sein. Selbst Mütter und Väter sind vor einer Änderung des Arbeitsortes nicht sicher.

Die Motivation für einen Umzug sind somit zahlreich – von einer neuen Arbeitsstelle über die neue Liebe bis hin zum Wunsch, das eigene Leben radikal zu ändern. Häufig geht ein solche gravierende Änderung der Lebensumstände auch mit einem Umzug und damit dem Hausverkauf einher.

2. Viele Kinder im Elternhaus bzw. die Kinder sind ausgezogen

Zwei, drei oder sogar mehr Kinder – einige Eltern sind sich über die Anzahl ihrer Nachkommen nicht vollkommen einig und oftmals passiert das ungeplante, wenngleich das Thema Kinder schon abgehackt war. Die Hauseigentümer müssen nun Platz schaffen – ein Zwei- bis Vier-Zimmer-Haus bietet weder einer Klein- noch einer Großfamilie den notwendigen Platz. Die Eltern müssen in diesem Fall über eine Vergrößerung nachdenken.

Wessen Immobilie die richtige Größe für den Nachwuchs hat, muss sich frühestens im 18. Lebensjahr des jüngsten Kindes Gedanken über das bestehende Eigenheim machen. Nachdem der letzte Nesthocker das Familienhaus verlassen hat, wird dieses den meisten Eltern zu groß. Das ist ein guter Zeitpunkt, die Immobilie zu verkaufen, einen Neuanfang zu zweit zu wagen, um zum Beispiel die Welt zu bereisen.

3. Die Eigentümer werden älter

Lebensmittel einkaufen, Staub putzen, kleine Reparaturen und Treppen steigen stellen für Senioren eine Herausforderung im Alltag dar. Wer lieber altersgerechter oder in der Nähe seiner Kinder und Enkelkinder wohnen möchte, hat Grund genug, das eigene Haus zu veräußern. Insbesondere beim Start in diese altersgerechte Lebensphase lohnt sich der Immobilienverkauf. Der Verkaufserlös kann anschließend zur Finanzierung eines Platzes im Altersheim oder einer barrierefreien Wohnung genutzt werden. Alternativ kann es auch eine Möglichkeit sein, die eigene Immobilie zu verkaufen und darin wohnen zu bleiben. Zu diesem Thema beraten wir Sie gerne ausführlich und kostenlos.

Selbst der Wunsch, an den Enkelkindern näher zu wohnen, motiviert viele Großeltern das Eigenheim, das ihnen bereits lange zu groß geworden ist, zu verlassen. Auf diese Weise können sie ihren Kindern Arbeit abnehmen und einen Teil zur Betreuung und Erziehung der Enkelkinder beitragen.

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4. Auswandern: Die weite Welt ruft

Viele von unseren Mitbürgern haben eines Tages genug von den deutschen Metropolen und werden stattdessen von Großstädten oder von der unberührten Natur Asiens, Südamerikas oder von den atemberaubenden Stränden der Karibik gelockt. Wer sein Lebensweg aber bereits geplant, ein Familienhaus gebaut und einen Traumjob bis zur Rente gefunden hat, trifft hiermit eine folgenschwere Entscheidung. Wer jedoch endgültig auswandern möchte, sollte sich durch den Hausverkauf finanzielle Rücklagen schaffen, um auf diese jederzeit zurückgreifen zu können. Hier lesen Sie, wie der Umzug stressfrei gelingt. 

5. Schulden und Arbeitslosigkeit

Laut dem deutschen Gesetz ist eine 120 Quadratmeter große Eigentumswohnung oder ein 130 Quadratmeter großes Familienhaus für eine vierköpfige Familie angemessen groß. Falls Sie zum Beispiel in einer größeren Quadratur leben oder in einer ähnlich großen Immobilie nur zu zweit wohnen, dann haben Sie spätestens nach 18 Monaten Arbeitslosigkeit keinerlei Recht auf das Arbeitslosengeld II.

Der Grund: Der Verkauf Ihres Hauses ist eine logische Folge, um eine eventuelle Schuldenfalle zu vermeiden.

Bei Überschuldung sollte das Eigenheim ebenfalls zu einem guten Preis verkauft werden, bevor es bei einer Zwangsversteigerung unter dessen wahren Wert veräußert wird.

6. Ein schmerzhafter Todesfall

Ein Umzug ist ab und an leider auch aus unerfreulichen Anlässen notwendig. Wenn Familienangehörige durch Unglücksfälle oder die Eltern auf natürlichem Wege ihr Leben beenden, gibt es keinen anderen Umweg, als aus dem Familienhaus auszuziehen. Viele Personen möchten nicht in einem Haus wohnen, das sie stets an verstorbene Familienmitglieder erinnert. Das Eigenheim zu verkaufen kann somit Balsam für die Seele sein und den Einstieg in ein neues Lebenskapitel erleichtern.

Fazit

Die Lebensumstände ändern sich häufiger als man denkt. Egal ob durch berufliche oder private Veränderungen – es kann dazu kommen, dass die eigene Immobilie zur Last wird. Wenn das Eigenheim mehr zu einer Belastung als zu einem Ort des Wohlfühlens wird, ist die beste Option häufig der Hausverkauf. Jede Situation ist natürlich individuell und kann nicht pauschal beantwortet werden.

Deshalb stehen wir Ihnen als Immobilienmakler in Berlin gerne für eine weitere Beratung, aber natürlich auch im Falle des Verkaufs zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen.

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