Immobilenmakler

Handschlag Vertrag Immobilienmakler

Immobilienmakler sind wichtige Dienstleister. Wie wichtig, merken Sie meist erst dann, wenn Sie Ihre Immobilie verkaufen wollen und der Ansicht sind, auf die Dienste eines Immobilienmaklers verzichten zu können. Vielleicht haben Sie Glück und einige finanzkräftige Interessenten rennen Ihnen die Tür ein. Der Alltag dürfte aber anders aussehen. Eine Immobilie zu verkaufen, kann eine ausgesprochen knifflige, zeitraubende und risikobehaftete Angelegenheit sein.

Bei einem unübersichtlichen und facettenreichen Immobilienmarkt wie zum Beispiel in Berlin, kann ein guter Makler sehr hilfreich sein. Der Begriff Immobilienmakler Berlin steht für Qualität und ehrliche Beratung, immoeinfach ist gerne und mit Engagement Ihr Ansprechpartner in der Hauptstadt. Wenn Sie ein wertvolles Gemälde verkaufen, würden Sie aller Wahrscheinlichkeit nach eine Gemäldegalerie mit dem Verkauf beauftragen und angesichts der mit dem Verkauf verbundenen Risiken gar nicht erst versuchen, es eigenständig verkaufen zu wollen. Mit Immobilien ist es an sich genauso. Sie sollten sich die Gründe veranschaulichen, die dafürsprechen, vielleicht doch eher einen Makler mit dem Verkauf Ihres Objekts zu beauftragen.

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Immobilienmakler sind Vertrauenspersonen

Immobilienmakler benötigen eine Gewerbeerlaubnis nach § 34c GewO. Sie erhalten diese Erlaubnis nur, wenn sie persönlich zuverlässig, insbesondere nicht vorbestraft sind, in geordneten Vermögensverhältnissen leben und beim Fiskus nicht in der Kreide stehen. Sie müssen jährlich in einem Prüfbericht darlegen, dass sie ihren gesetzlichen Verpflichtungen (u.a. Buchführungspflicht) nachgekommen sind. Neuerdings müssen Makler eine regelmäßige Fortbildung im Beruf nachweisen.

Makler haben Immobilienkompetenz

Immobilienmakler benötigen an sich keine besondere Berufsausbildung. Allerdings dürfte ein Makler, der in Immobilienfragen nicht über die nötige Sachkunde verfügt, am Markt kaum eine Chance haben. Dafür ist die Konkurrenz zu groß. Viele Immobilienmakler verfügen daher über eine Ausbildung im Immobilienbereich und dürfen sich als „Immobilienkaufmann/ -kauffrau“ oder als „Geprüfter Immobilienmakler“ bezeichnen. Am 1.8.2018 ist zudem das Gesetz zur Einführung einer Berufszulassungsregelung für gewerbliche Immobilienverwalter und Immobilienmakler in Kraft getreten. Der Gesetzgeber fordert von den Maklern unter Androhung von Bußgeldern, dass sie sich regelmäßig fortbilden.

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Selbstverständlich stehen wir Ihnen über unser reines Online-Informationsangebot auch interaktiv zur Verfügung. Füllen Sie einfach das entsprechende Formular aus und Sie erhalten von uns eine fundierte Auskunft zu dem Immobilienpreis für Ihr Objekt. Probieren Sie es aus, funktioniert wirklich ganz einfach.

Wir schauen uns jede einzelne Anfrage selbst an. Ihre Daten werden also vertraulich behandelt und Sie erhalten eine persönliche und fundierte Einschätzung, anstatt einer automatisierten Antwort.

Vermittlungsmakler oder Nachweismakler

Je nachdem, mit welcher Zielrichtung Sie einen Immobilienmakler beauftragen, wird der Makler als Vermittlungsmakler oder Nachweismakler tätig. Der Nachweismakler informiert Sie lediglich über die Gelegenheit zum Abschluss eines Kaufvertrages. Der Rest fällt dann in Ihren Aufgabenbereich als Auftraggeber. Mit dem Nachweis ist seine Aufgabe erfüllt. Der Vermittlungsmakler wird über den reinen Nachweis hinaus tätig und hat das Ziel, vermittelnd einen Kaufinteressenten zum Kauf zu bewegen. Der Vermittlungsmakler begleitet Sie bis zum Abschluss des Kaufvertrages und kann Ihnen bei allen Fragen und Problemen der Verkaufsabwicklung zur Seite stehen.

Die Art des Auftrags macht den Unterschied

Sie können den Immobilienmakler in unterschiedlicher Art und Weise beauftragen. Beim einfachen Alleinauftrag verzichten Sie als Auftraggeber für einen bestimmten Zeitraum auf Ihr Recht, die Dienste anderer Makler zugleich in Anspruch zu nehmen. Sie sind bei einem Alleinauftrag aber nicht gehindert, an einen eigenen Kaufinteressenten zu verkaufen. Beim qualifizierten Alleinauftrag verpflichten Sie sich, auch Direktinteressenten an den Immobilienmakler zu verweisen. Sie haben beim qualifizierten Alleinauftrag den Vorteil, dass der Immobilienmakler eher bereit sein wird, seine volle Arbeitskraft in die Vermarktung und den Verkauf Ihrer Immobilie zu investieren, weil er weiß, dass nur er allein die Immobilie verkaufen darf. Muss er hingegen damit rechnen, dass auch andere Makler oder Direktinteressenten auf die Immobilie zugreifen können, wird er sich in seinem Aufwand eher zurückhaltend verhalten. Die Art des Maklervertrages ist also mit entscheidend für den Erfolg.

Die Maklerprovision als Lohn für den Verkauf Ihrer Immobilie

Die Maklertätigkeit ist auf Erfolg programmiert. Sie sind nur verpflichtet, dem Immobilienmakler die vereinbarte Provision zu zahlen, wenn ein Kaufinteressent den Kaufvertrag beurkundet hat. Gewissenhafte Immobilienmakler treffen hierzu stets schriftliche Vereinbarungen, aus denen insbesondere auch die Höhe der vereinbarten Provision und der Zahlungsverpflichtete hervorgeht. Eine Gebührenordnung für Immobilienmakler gibt es allerdings nicht. Sie können die Höhe der Maklerprovision teils frei vereinbaren, üblich sind aber Provisionssätze zwischen 5,95 und 7,14 % des Kaufpreises (inklusive 19 % Mehrwertsteuer). In Berlin und Brandenburg zum Beispiel zahlt ausschließlich der Käufer die Provision in Höhe von 7,14 % des Kaufpreises.

Tipps zum Abschluss eines Maklervertrags

Ein Maklervertrag unterliegt keiner bestimmten Form. Um Absprachen unmissverständlich zu dokumentieren, sollten Maklerverträge jedoch immer schriftlich fixiert werden. Ein besonderes Augenmerk ist auf die Vereinbarung der Provision zu richten, die in einigen Bundesländern im Regelfall der Käufer trägt und frühestens mit der Beurkundung des Kaufvertrags fällig gestellt werden darf. Soweit der Immobilienmakler über die Provision hinaus für bestimmte Aufwendungen Kosten berechnet (z.B. Telefonate, Kopien, Fahrtkosten) muss er diese eigenständig bezeichnen und entsprechende Berechnungsansätze darlegen.

Vorteile und Nachteile

Viele Immobilieneigentümer, die in eigener Regie ihre Immobilie zum Verkauf anbieten, schätzen die Verkaufspreise fehlerhaft ein. Ist der Kaufpreis zu niedrig angesetzt, verzichten sie auf Geld, ist er zu hoch angesetzt, verprellen sie potentielle Kaufinteressenten. Nicht umsonst heißt es, dass eine Immobilie „verbrannt“ wird. Damit ist gemeint, dass möglichst der „erste Schuss“ sitzen sollte. In dem Augenblick, in dem Sie eine Immobilie anbieten, sollten Sie möglichst zielgenau das Interesse potentieller Kaufinteressenten treffen. Zielen Sie dabei vorbei, verlieren Interessenten das Interesse an der Immobilie. Ihre Immobilie bleibt ein Ladenhüter. Ein guter Immobilienmakler kennt diese Gefahr. Da er aufgrund seiner Marktkenntnisse eine Immobilie zuverlässig bewerten und strategisch zielgenau vermarkten kann, erhöht er die Verkaufschancen erheblich. In Regionen, in denen sich die Immobilienpreise lebhaft entwickeln, ist es umso wichtiger sich genau auszukennen.

Hinzu kommt, dass kompetente Immobilienmakler sich dadurch auszeichnen, dass sie nichts versprechen, was die Immobilie nicht halten kann und vielleicht weniger schöne Fakten so darbieten, dass sich potentielle Kaufinteressenten nicht gleich abgeschreckt fühlen. Ein informatives und optisch ansprechendes Exposé, das ein guter Makler erstellt, ist als Grundlage für eine gute Verkaufsstrategie unabdingbar. Er wird dazu alle Möglichkeiten nutzen, die moderne Softwareprogramme und Techniken dafür bereithalten. Ein Immobilienmakler begleitet Kaufinteressenten dabei, Ihre Immobilie so aufzubereiten, dass sie optimal verkaufsfähig gestaltet ist. Er übernimmt die Aufgabe, aus einer Vielzahl von Interessenten diejenigen herauszufiltern, die ernsthaft in Frage kommen. Er führt mit einer unendlichen Geduld Kaufinteressenten durch das Objekt und beantwortet Fragen zum Objekt, die mancher Eigentümer als beleidigend oder provozierend empfindet und entsprechend missliebig und für den Kaufinteressenten abschreckend beantwortet.

Also: Wenn Sie die Dienste eines Immobilienmaklers im rechten Licht betrachten, eröffnen sich für den Verkauf Ihrer Immobilie vielfältige Möglichkeiten. Wenn Sie diese nutzen, werden wir gemeinsam den für Ihre Immobilie richtigen Kaufinteressenten finden.

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